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Sparkassen gründen die S-International Schleswig-Holstein

Kiel/Bad Oldesloe/Neumünster, 12. Januar 2021

Mit der neuen S-International Schleswig-Holstein bündeln die großen Sparkassen in Schleswig-Holstein ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot für Mittelstandskundinnen und -kunden mit Auslandsgeschäft. Angeführt wird dieses Projekt von drei Gründungssparkassen: der Sparkasse Holstein, der Förde Sparkasse und der Sparkasse Südholstein. Das neue Unternehmen wird im Herbst 2021 seine Arbeit aufnehmen.

Mit der gemeinsamen Unterzeichnung des Gesellschaftsvertrags am 30. Dezember 2020 in Bad Oldesloe endete der erste Teil einer Projektphase unter Leitung von Jan Petr, Sparkasse Holstein, Frank-Arnold Tams, Förde Sparkasse und Thorge Jankowski, Sparkasse Südholstein. Die Gründungssparkassen vereinen rund 22 Milliarden Euro Bilanzsumme.
Von den Leistungen und dem Service der neuen Gesellschaft werden mehr als 50.000 Mit-telstandskundinnen und -kunden profitieren. Dazu gehören auch die Kundinnen und Kunden der Nord-Ostsee Sparkasse, der Sparkasse Westholstein und der Kreissparkasse Soltau, die bereits zu den Mandantinnen im internationalen Geschäft der Sparkasse Holstein gehören.
„Durch eine Bündelung der Kräfte wollen die Sparkassen ihre führende Rolle als Hausbanken des Mittelstands mit dem Auslandsgeschäft nachhaltig ausbauen und damit stärken. Damit unterstreichen die Sparkassen auch, für ihre Kundinnen und Kunden in allen Bereichen als verlässliche Finanzpartner gemeinsam allem gewachsen zu sein“, so Götz Bormann, Vorstandsvorsitzender der Förde Sparkasse.  
„Die neue S-International Schleswig-Holstein fokussiert sich auf die Beratung und Abwicklung der Auslandsaktivitäten, die der regionale Mittelstand benötigt. Die Sparkasse Holstein ist mit ihrer Inhouse-Lösung S-International Holstein seit 12 Jahren erfolgreich für sich und ihre Mandanten tätig. Darauf aufbauend wollen wir gemeinsam die Kompetenzen weiter ausbauen“, erläutert Thomas Piehl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein, die Motivation.
Die Anforderungen durch den Wettbewerb um internationale Aufträge, aber auch an den Service bei Finanzdienstleistungen werden immer größer. „Um auf globalisierten Märkten erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen starke Finanzpartner, die ihnen optimale Lösungen von A wie Auslandsgeschäfts bis Z wie Zinsmanagement aus einer Hand anbieten können. Die Sparkassen in Schleswig-Holstein unterstützen diese dynamische Entwicklung der mittelständischen Wirtschaft mit einem zeitgemäßen und leistungsstarken Angebot“, betont Andreas Fohrmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Südholstein.

Mit dem kunden- und marktorientierten Unternehmen bündeln die Sparkassen ihr Know-how und entwickeln ihre Angebote über Spezialisten weiter, damit die Kundinnen und Kunden der Sparkassen zukünftig noch passgenauer begleitet werden können. Die Verbindung wird über die etablierten Beraterinnen und Berater oder die spezifische Nachfrage der Kundinnen und Kunden sichergestellt.

Das Projekt zur Gründung der S-International Schleswig-Holstein wird vom Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein aktiv begleitet: „Die neue Gesellschaft stärkt die Zusammenarbeit der Sparkassen und schafft neue Perspektiven in der gemeinsamen Marktbearbeitung für international tätige Mittelstandskundinnen und -kunden. Der Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein unterstützt die Gründungssparkassen und ihre Mandantinnen bei diesem wichtigen Projekt, das helfen wird, die Entwicklung des Mittelstandes zu fördern“, ist Harald Weiß, Geschäftsführer des Sparkassen- und Giroverbandes, überzeugt.

Medieninformation: Sparkassen gründen die S-International Schleswig-Holstein

Ende der Amtszeit von Reinhard Boll als Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein

Als Präsident führte Reinhard Boll zehn Jahre lang erfolgreich den Sparkassenverband, der als Dachverband und Servicepartner die Interessen der elf Sparkassen in Schleswig-Holstein vertritt und sie bei der Wahrnehmung ihrer Geschäftstätigkeit unterstützt und begleitet. Mit dem Ausscheiden aus dem Amt des geschäftsführenden Präsidenten endet nach zwei Amtsperioden auch eine erfolgreiche und lange Berufslaufbahn in der Sparkassen-Finanzgruppe.

Seine Karriere begann Reinhard Boll 1972 mit einer Ausbildung als Bankkaufmann bei der Sparkassen Elmshorn. Nach verschiedenen Führungspositionen bei der Sparkasse Hanerau-Hademarschen AG und der Kreissparkasse Herzogtum Lauenburg wurde Boll 1999 in den Vorstand der Sparkasse Elmshorn berufen, deren Vorstandsvorsitzender er 2000 wurde.

Zum Abschied, der aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht mit einer feierlichen Veranstaltung begangen werden konnte, bewegt Reinhard Boll die Vorfreude auf den Ruhestand und Wehmut zugleich: „Ich habe mich den Herausforderungen als Sparkassenpräsident immer sehr gern gestellt, ob in kleinen oder sehr großen Themen – immer zum Wohle der Sparkassen, das war mein Auftrag. Dabei war nicht nur die Arbeit als Sparkassenpräsident hochinteressant. Mein gesamtes Berufsleben war immer wieder überraschend und von unterschiedlichsten Themen und Entwicklungen geprägt. Oder mit einem Wort: spannend! Aber ich freue mich wirklich auf die Zeit danach, weil ich nach 48,5 Jahren auch merke, dass ich jetzt Lust auf Enkelkinder und auf vieles andere habe.“

Ein enger Wegbegleiter über viele Jahre war Götz Bormann, Landesobmann der schleswig-holsteinischen Sparkassen: „Durch seinen hohen persönlichen Einsatz ist es Reinhard Boll während seiner Amtszeit gelungen, das Sparkassenwesen in Schleswig-Holstein zu reformieren und wieder zu alter Leistungsfähigkeit zurückzuführen. Dabei konnte Reinhard Boll als Sparkassenpraktiker seine fachlichen Expertisen sowohl für die Sparkassen als auch für die kommunalen Träger gewinnbringend einsetzen. Dabei war er immer klar in der Sache, überzeugend im Auftreten, aber stets auch reflektiert. Mit diesem Erfolgsrezept hat Reinhard Boll seine Arbeit stets in den Dienst der Sparkassen und des Verbandes gestellt, wofür ihm großer Dank gebührt!“

Auch Ministerpräsident Daniel Günther findet zum Ende der Präsidentschaft von Reinhard Boll lobende Worte: „Einen besseren Präsidenten, einen kundigeren Sparkassenmann konnten sich weder die Landesregierung noch die Sparkassen in den zurückliegenden Jahren wünschen. So sehr wir bei einigen großen Herausforderungen, wie etwa dem Verkauf der HSH Nordbank, um die beste Lösung ringen mussten, so erfolgreich hat Reinhard Boll damit zur Sicherung der Sparkassen als wichtigstem Finanzpartner aller Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft unseres Landes beigetragen. Sein vehementes Eintreten für die Sparkassen war stets auch ein Stück Verantwortung für unser Land.“

Helmut Schleweis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, resümiert: „Reinhard Boll ist immer dafür eingetreten, dass eine gute Balance zwischen den den Sparkassen- und Giroverband für Schleswig-Holstein bildenden kommunalen Sparkassen einerseits und den freien Sparkassen andererseits besteht. Gleichzeitig musste er in den ersten Jahren als Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein gleich an mehreren Stellen neues Vertrauen gewinnen. Den Verband hat Reinhard Boll umfassend neu aufgestellt und dabei zwei wesentliche Schwerpunkte gesetzt: Ein wirksames Präventionsmanagement und eine wirtschaftlich sinnvolle Arbeitsteilung mit anderen Verbänden haben den nördlichsten Verband zu einem wichtigen Partner in der Finanzgruppe gemacht.“

Neben den Aufgaben als geschäftsführendem Präsidenten waren für Reinhard Boll stets das gesellschaftliche Engagement der Sparkassen und ihr Einsatz für das Ehrenamt von großer Bedeutung. Die Förderung des Schleswig-Holstein Musik Festivals und des Breitensports gehören ebenso dazu wie die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen und die Ehrung und Anerkennung der Leistungen von Ehrenamtlichen als Schirmherr des Schleswig-Holsteinischen Bürger- und Demokratiepreises. Anlässlich seines Abschieds hatte Reinhard Boll Partner und Weggefährten um Spenden für die Restaurierung der Kirmes-Orgel auf dem historischen Jahrmarkt im Freilichtmuseum Molfsee an die Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen gebeten. Es kamen beeindruckende 15.675,13 Euro zusammen, die vom Sparkassenverband auf 20.000 Euro aufgerundet wurden. Diesen Betrag überreichte Reinhard Boll am
26. November 2020 an Stiftungsvorstand Prof. Dr. Claus von Carnap-Bornheim. Reinhard Boll hat sich zudem fest vorgenommen, den Jahrmarkt so bald wie möglich mit seiner Enkelin zu besuchen und einige Runden auf dem dann restaurierten Karussell zu drehen.

Am 2. Januar 2021 übernimmt Oliver Stolz in der Nachfolge von Reinhard Boll das Amt des Präsidenten des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein und vertritt künftig die Interessen der schleswig-holsteinischen Sparkassen – an seiner Seite Verbandsgeschäftsführer Harald Weiß.

Medieninformation: Ende der Amtszeit von Reinhard Boll als Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein

Bedauerlich und missverständlich

Kiel, 7. Dezember 2020

Als bedauerlich und missverständlich hat der Landrat des Kreises Pinneberg und designierte Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, Oliver Stolz, Berichte über eine angebliche Steigerung seiner Versorgungsbezüge durch eine Verlängerung seiner Amtszeit als Landrat des Kreises Pinneberg um einen Tag bezeichnet.

Als bedauerlich und missverständlich hat der Landrat des Kreises Pinneberg und designierte Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes, Oliver Stolz, Berichte über eine angebliche Steigerung seiner Versorgungsbezüge durch eine Verlängerung seiner Amtszeit als Landrat des Kreises Pinneberg um einen Tag bezeichnet. „Ich bedauere, dass in der Öffentlichkeit dieser Eindruck entstanden ist“, erklärte Stolz in einer am Donnerstag verbreiteten Erklärung. Es sehe so aus, als käme es durch die eintägige Verlängerung der Amtszeit zu einer Steigerung seiner Versorgungsbezüge, tatsächlich werde ein Altersgeldanspruch aber durch eine entsprechende Verringerung der Versorgungsbezüge als Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes vollumfänglich ausgeglichen. „Eine persönliche Vorteilsnahme ist nicht gegeben, war zu keinem Zeitpunkt in den Verhandlungen geplant und wäre eine böswillige Unterstellung“, verwahrt sich Stolz gegen entsprechende Berichte.

Die entsprechende gesetzliche Regelung im Landesbeamtengesetz schreibt im § 31 LBG vor, dass jeder Beamte die Entlassung aus dem Beamtenverhältnis zu einem selbst zu bestimmenden Zeitpunkt beantragen kann. Dies wurde unverzüglich nach Eingehen des neuen Dienstverhältnisses getan. Das angepasste schleswig-holsteinische Beamtenrecht sichert den Anspruch auf das sogenannte Altersgeld für Beamte aus der bisherigen Tätigkeit als Landrat. Zugleich entsteht mit der neuen Funktion als Präsident des SGVSH ein Ruhegehaltsanspruch. Gemäß der üblichen Praxis werden darauf die bislang erworbenen Ansprüche angerechnet – eine Erhöhung des Ruhegehaltes geht damit ausdrücklich nicht einher, ein persönlicher Vorteil ist und war also nicht gegeben und auch von Oliver Stolz zu keinem Zeitpunkt gewollt, teilte der Verband weiter mit.

Medieninformation: Bedauerlich und missverständlich

81 Bewerbungen auf den Schleswig-Holsteinischen Bürger- und Demokratiepreis 2020

Kiel, 7. August 2020

Am 31. Juli endete die um einen Monat verlängerte Bewerbungsphase um den 17. Schleswig-Holsteinischen Bürgerpreis. Für die beiden Kategorien U27 und Alltagshelden gingen 81 Bewerbungen ein.
Dass es so viele Bewerbungen und Vorschläge für den Bürgerpreis 2020 gibt, freut die Schirmherren des Bürger- und Demokratiepreises, Landtagspräsident Klaus Schlie und Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein, sehr. Durch die corona-bedingten Beschränkungen hatten viele interessierte Ehrenamtliche zunächst kaum Zeit und Gelegenheit, eine Bewerbung vorzubereiten. Die 81 Bewerbungen und Vorschlägen sind daher keine Selbstverständlichkeit und zeigen, dass es richtig war, die Bewerbungsfrist um einen Monat zu verlängern.

Die aus dem ganzen Land eingegangenen Bewerbungen und Vorschläge werden in den kommenden Wochen einer Fachjury, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Landes- und Ehrenamtsverbände, zur Bewertung vorgelegt. Die Fachjury wählt aus allen Bewerbungen die Nominierten aus, die dann einer Vergabejury, die sich u.a. aus den Schirmherren des Bürger- und Demokratiepreises, den sozialpolitischen Sprecherinnen und Sprechern des Landtages und den Partnern des Bürger- und Demokratiepreises zusammensetzt, präsentiert werden. Die Vergabejury wählt dann die Preisträgerinnen und Preisträger.
Der landesweite Wettbewerb findet seinen Abschluss in der Bürger- und Demokratiepreis-Verleihung am 11. November. Die Nominierten und die Preisträgerinnen und Preisträger dürfen sich über Geldpreise und ein Filmportrait ihres Projekts freuen. Insgesamt werden Sach- und Geldpreise in einem Gesamtwert von 32.500 Euro vergeben.

„Sowohl für die Kategorie U27 als auch als Alltagshelden haben wir viele tolle Bewerbungen erhalten - alle Einreichungen zeugen von großem Engagement und Begeisterung für die Sache. An den Bewerbungen können wir auch sehen, wie viele Menschen sich für andere engagieren und ihre Mitmenschen während der Bewältigung der Corona-Pandemie tatkräftig unterstützen. Das geht vielfach über das übliche Maß an Nachbarschaftshilfe hinaus“, hebt Reinhard Boll, Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein und einer der Schirmherren des Bürger- und Demokratiepreises, hervor.

Mit dem Demokratiepreis wird eine Person, ein Verband oder eine Institution gewürdigt, die sich in außergewöhnlicher Weise um die freiheitlich-demokratische Ordnung oder das demokratische Gemeinwohl verdient gemacht hat. Die Suche und Auswahl des Preisträgers oder der Preisträgerin erfolgt durch eine Jury.  „Wir freuen uns schon jetzt darauf, am Abend des 11. November den Preisträger oder die Preisträgerin des Demokratiepreises bekanntzugeben, so Landtagspräsident und weiterer Schirmherr Klaus Schlie. „Der Demokratiepreis ist wie der Bürgerpreis eine ganz besondere Auszeichnung. Uns ist es sehr wichtig, mit dieser Würdigung auch darauf aufmerksam zu machen, dass unsere demokratische Gesellschaft keine Selbstverständlichkeit ist und jeden Tag aufs Neue gelebt werden muss“, betont der Landtagspräsident.

Der 17. Schleswig-Holsteinische Bürger- und Demokratiepreis steht unter dem Motto „Grenzen überwinden – Hände reichen“ und richtet sich an alle, die das Ziel haben, durch das Überwinden unterschiedlicher Grenzen die Gemeinschaft zu stärken und das Zusammenleben aller solidarisch zu gestalten. Sowohl Einzelpersonen als auch Initiativen, Projekte und Vereine, die mit besonderem Einsatz und Engagement die verschiedenen Herausforderungen unseres Zusammenlebens annehmen und mit anderen und für andere Grenzen überwinden, konnten sich bewerben. Die Ehrenamtlichen leben in besonderem Maße Solidarität und Gemeinsinn und beweisen der Gesellschaft eindrucksvoll, wie wichtig es ist, gemeinsam allem gewachsen zu sein. Dieses Engagement wird mit dem Bürger- und Demokratiepreis jährlich anerkannt und ausgezeichnet.

Medieninformation: 81 Bewerbungen auf den Schleswig-Holsteinischen Bürger- und Demokratiepreis 2020

Neuer Geschäftsführer des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein

Kiel, 7. August 2020

Harald Weiß wird neuer Geschäftsführer des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein. Der 56-jährige Sparkassendirektor, der aktuell Vorstandsmitglied der Sparkassen Mittelholstein AG ist, übernimmt damit zentrale Aufgaben des Dachverbands, Partners und Dienstleisters der schleswig-holsteinischen Sparkassen.

Nach seinem Abitur am Jakob-Grimm-Gymnasium in Rotenburg/Fulda absolvierte Weiß ab 1983 eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg. Zu seinen beruflichen Stationen gehörten die Sparkasse Wartburgkreis/Wartburg-Sparkasse u. a. als Vorstandsmitglied und die Sparkasse Hennstedt-Wesselburen als Vorstandsvorsitzender. Seit der erfolgreichen Integration in die Sparkasse Mittelholstein AG, an der Weiß maßgeblich mitgewirkt hat, ist er deren Vorstandsmitglied.
„Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben im Sparkassen- und Giroverband. Die Sparkassen Schleswig-Holsteins stehen vor vielen Herausforderungen aber auch Chancen. Die Digitalisierung, der demographische Wandel und nicht zuletzt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind große Aufgaben in den nächsten Jahren. Diese Themen möchte ich zusammen mit dem Sparkassen- und Giroverband aktiv für die Sparkassen und ihre Kund*innen gestalten,“ so Harald Weiß.
„Mit Harald Weiß bekommt der Sparkassen- und Giroverband einen versierten und erfahrenen Experten für die Themen und Aufgaben der Sparkassen, der zusammen mit meinem Nachfolger im Amt des Verbandspräsidenten, Oliver Stolz, die vor ihnen liegenden Herausforderungen und Chancen annehmen wird,“ ist sich Reinhard Boll sicher.
Harald Weiß tritt die Geschäftsführung am 1. November 2020 an.

Medieninformation: Neuer Geschäftsführer des Sparkassen- und Giroverbandes für Schleswig-Holstein